Buchweizenkeimlinge selber ziehen

Ich verwende sehr viel Buchweizenkeimlinge bzw – sprossen in meiner Ernährung. Sie sind gesund und schnell hergestellt. Von meinen Kursteilnehmern bin ich sehr oft gefragt worden, wie man sie herstellt. Deshalb heute eine kurze Anleitung. Buchweizen ist ein Pseudogetreide. Es hat mit dem Getreide, wie wir es kennen, nichts zu tun. Die Früchte des Buchweizen sind glutenfrei. So ist es auch, laut Wikipedia, ideal geeignet für Menschen mit Zöliakie.

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KnusperStückchen

Diese KnusperStückchen solltet Ihr unbedingt einmal versuchen.  Vom Geschmack her ist es ein Snack zwischen Keks und Granola, nur ohne extra Süsse. Granola, welches hauptsächlich im morgendlichen Müsli gegessen wird, ist mir oft viel zu süss. Die Süsse dieser Knabberei entsteht nur durch die darin verwendeten süssen Früchte. Eigentlich ist es eher wie gebackenes Studentenfutter.  Ihr könnt dazu alles verwenden, was Ihr an Samen, Nüssen und Trockenfrüchten zu Hause findet.

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Knabberspass aus Linsen und Kichererbsen – nicht roh

Aus der Not heraus hatte ich heute die Eingebung, aus keimenden Hülsenfrüchten einen schnellen und würzigen Knabberspass zu machen. Dazu musste ich sie allerdings erhitzen. So ist dieses Gericht nun auch nicht mehr roh, aber immer noch vegan. Und wie immer bin ich der Meinung, dass ich mir so einen kleinen Ausrutscher leisten kann.

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BrennnesselSamen sammeln

Es ist endlich soweit! Überall in Wald und Flur findet man jetzt Brennnesseln mit ihren reifen Samentrauben. Die Nesseln selbst sind jetzt relativ alt. Diese älteren reifen Nesseln könnt Ihr aber noch sehr gut zum aufbrühen von Tee verwenden. Wenn Ihr Brennnesseln im eigenen Garten habt, schneidet sie nochmals runter, so dass sie neu austreiben und Ihr in der Lage seid, frische grüne Nesseln zu ernten.

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Pastinakenreis mit Sprossenhäubchen

Die Pastinake ist ein typisches Wintergemüse. Ihre Saison ist von September bis Februar. Sie schmeckt relativ neutral, nur ein wenig süß. Dadurch eignet sie sich hervorragend in der Rohkost als Reisersatz. Fein gewürzt kann sie zum Lieblingsgemüse jedes Rohköstlers werden. Die Pastinake ist reich an Kalium, Kalzium, Vitamin C und Ballaststoffen. Du kannst sie süss, herzhaft, roh, gekocht oder gebraten verwenden. Ich habe sie für eine herzhafte Variante benutzt. Natürlich nur roh. Demnächst werde ich sie in einem süssen Salat mit Nüssen und Äpfeln einsetzen.

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