Parmesan

Eigentlich ist Parmesan ein ganz normaler Hartkäse zum reiben. Er wurde nach der italienischen Stadt Parma benannt. Auch in der Rohkostküche gibt es dafür eine Alternative. Natürlich ist er kein wirklicher Käse sondern, wie vieles in der Rohkost, ist auch er eher eine Attrappe.

Parmesan verfeinert nicht nur Spagetti mit Tomatensauce.  Er ist für jede Art von rohköstlichen Speisen der letzte Schliff und verfeinert Salate, Suppen, Dips, Saucen oder Gemüseburger. Er ist schnell und einfach herzustellen. Was Du brauchst ist ein Mixer, Paranüsse, eine Knoblauchzehe und etwas Salz

ZUTATEN
1 Tüte Paranüsse
1 kleine Knoblauchzehe
etwas Salz

Mahle die Paranüsse zusammen mit dem klein gehackten Knoblauch und etwas Salz in Deinem Hochleistungsmixer auf sehr kleiner Stufe. Achte darauf das Du nicht zu schnell und zu lange mixt. Die Paranüsse sollen eine körnige bzw reisähnliche Konsistenz bekommen. Jetzt kannst Du es schon verwenden und über oder in Deine Gerichte streuen. Noch leckerer ist er, wenn Du ihn im Dehydrator bei 42 Grad ca 4 Stunden trocknest. Dann hast Du Parmesan auf Vorrat. Seine Konsistenz ist jetzt noch viel besser und er ist sehr lange haltbar.

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