rohköstliches Chutney

Chutney oder Salsa. Das eine ist indisch. Das andere spanisch. Beide sind eine Art herzhaft scharf-fruchtiger Dip. In Salsa dippt man die Nachos. Und wozu isst man Chutney? Ich glaube es wird zu Fleisch, zu Tacos oder Tortillas gereicht. Aber die wären ja wieder mexikanisch? Und dann gibt es ja noch Relish. Das wiederum kommt aus der englischen Küche. Vielleicht bringe ich auch all diese wunderbaren Dip’s etwas durcheinander. Auf alle Fälle schmecken sie alle drei fantastisch und bringen den Kreislauf durch ihre Schärfe richtig in Schwung.

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SalsaPesto

Holla, bei diesem Pesto brennt es in der Luftröhre :-). Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit wärmt so eine Chillischote anständig durch und kurbelt das Immunsystem an. Wenn sie dann noch in einem Dip die Partnerschaft mit roten Zwiebeln und Kräutern eingeht, kommt das Blut richtig in Wallung. Rote Zwiebeln haben es gesundheitlich in sich.

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Knabberspass aus Linsen und Kichererbsen – nicht roh

Aus der Not heraus hatte ich heute die Eingebung, aus keimenden Hülsenfrüchten einen schnellen und würzigen Knabberspass zu machen. Dazu musste ich sie allerdings erhitzen. So ist dieses Gericht nun auch nicht mehr roh, aber immer noch vegan. Und wie immer bin ich der Meinung, dass ich mir so einen kleinen Ausrutscher leisten kann.

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SesamAufstrich – nicht roh aber vegan

„Sesam öffne Dich“ fällt mir immer ein wenn ich irgend etwas aus Sesam sehe oder esse. Sesam findet hauptsächlich in der afrikanischen und asiatischen Küche Verwendung. In der konventionellen deutschen Küche wird es kaum benutzt. Ich kenne, ausser diesen süssen Bio Sesamriegeln mit Honig, kaum ein Gericht mit diesen wundersamen Samen. Und Sesam kann man schon als wundersame Samen bezeichnen. Zeichnen sie sich doch hauptsächlich durch ihren hohen Calciumgehalt aus. Also ideal um unser Knochengerüst gesund zu halten.

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RohKöstlicher Hummus

Hummus ist ein bekanntes türkisches Gericht und wird eigentlich aus gekochten Kichererbsen hergestellt. Ein herrliches Gericht, aber auch etwas schwer verdaulich. Bekömmlicher könnt Ihr es aus Zucchini und den dazu gehörigen arabischen Gewürzen herstellen. Ich mag beide Varianten sehr gern.

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Paprikacreme

Ich brauche einfach mehr Aufstriche für mein Rohkostbrot. Ohne einen leckeren Aufstrich ist es mir einfach zu fad. Im Moment habe ich sehr viel Paprika im Kühlschrank und hatte schon überlegt, diesen im Dehydrator zu trocknen. Getrocknet und danach pulverisiert eignet er sich hervorragend als Gewürz für Salate und Suppen. Dann kam mir aber die Idee einen Aufstrich zuzubereiten. Einen Aufstrich, den man genauso gut als Dip für Gemüsesticks oder (etwas verdünnt) als  Salatsauce nutzen kann.

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Klassischer Hummus aus Kichererbsen – nicht roh

Wie ist das eigentlich mit dem 100%igem Rohkostanteil? Schafft das jemand von Euch da draussen? Also bei mir ist das so: Es gibt Tage, da esse ich den ganzen Tag nur Rohkost. Manchmal tagelang. Dann gibt es aber auch wieder Tage, da sehne ich mich nach etwas anderem. Zusätzlich zu meinen rohen Gerichten. So kommt es vor, dass ich ab und an zu meinen Salaten oder Gemüseburgern auch mal Quinoa oder Hirse koche.

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Pflaumenmus

Es ist Herbst und Pflaumenzeit. Das heisst, sie geht eigentlich schon fast dem Ende entgegen. Ich wohne direkt in einem Obstanbaugebiet und komme bei meinen morgendlichen Spaziergängen mit dem Hund täglich an all den Bäumen, behangen mit Äpfeln und Pflaumen, vorbei. Die Ernte von Äpfeln läuft gerade auf Hochtouren. Die Pflaumenbäume sind längst abgeerntet, aber bei den Bauern auf den Höfen sind die Pflaumenkisten noch reichlich gefüllt.

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