veganer Kartoffelsalat mit Mungobohnen- und Linsensprossen

Wer schon länger hier auf meinem Blog liest wird bemerkt haben, dass ich lange keinen neuen Beitrag veröffentlicht habe. Der Grund für das Ruhen meines Blogs war unser „Hausbau“ Projekt. Ihr glaubt nicht wie zeitintensiv und anstrengend so ein Projekt ist. Auch eine vernünftige Küche war für geraume Zeit nicht vorhanden. Noch ist nicht alles fertig, aber es wohnt sich schon sehr gut in unserem großen hellen Haus mit der geräumigen Küche.

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Amaranth mit Müsli und Kurkuma

Sicher kennen viele von Euch Amaranth. Gerade habe ich es für mich entdeckt. Das heisst, ich kenne Amaranth natürlich schon länger. Ich war aber bis heute kein Freund davon, da er etwas aufwendiger in der Zubereitung ist. Dabei lohnt es sich wirklich sehr, sich mit diesem sehr besonderen Getreide vertraut zu machen. Es hat Ähnlichkeit mit Quinoa und Hirse.

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Super frische GierschEisCreme

Endlich, endlich ist er wieder da, der Giersch. Nicht jeder freut sich über sein grossflächiges Erscheinen. Ich schon. In meinem Vorgarten habe ich ein liebevoll gepflegtes Gierschbeet. Und gerade jetzt im Frühling ist der Giersch noch ganz zart und knackig.

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rohköstliches Chutney

Chutney oder Salsa. Das eine ist indisch. Das andere spanisch. Beide sind eine Art herzhaft scharf-fruchtiger Dip. In Salsa dippt man die Nachos. Und wozu isst man Chutney? Ich glaube es wird zu Fleisch, zu Tacos oder Tortillas gereicht. Aber die wären ja wieder mexikanisch? Und dann gibt es ja noch Relish. Das wiederum kommt aus der englischen Küche. Vielleicht bringe ich auch all diese wunderbaren Dip’s etwas durcheinander. Auf alle Fälle schmecken sie alle drei fantastisch und bringen den Kreislauf durch ihre Schärfe richtig in Schwung.

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linsensuppe

Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen. So hiess es beim Aschenputtel. Heute sind bereits alle Linsen gut sortiert und niemand muss mehr schlechte Linsen auslesen. Vor allem für Veganer sind diese Hülsenfrüchte ein Muss, sind sie doch eine reichhaltige Proteinquelle. Mindestens einmal in der Woche gibt es bei mir Linsen. Meist halte ich die Zubereitung sehr einfach und koche sie nur in Wasser mit etwas Salz. Ähnlich wie Hirse, Reis oder Kartoffeln. Ich esse sie dann als Beilage zu einem Salat oder einfach nur allein. Denn nicht immer esse ich roh. Manchmal eben auch gekocht.

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Bratapfelstückchen mit kalter rohköstlicher Schokocreme

Langsam neigt sich der Winter dem Ende zu. Bevor er ganz verschwindet, will ich Euch noch dieses herrlich süsse Rezept vorstellen. Wir wohnen im „Alten Land“, südlich vor den Toren Hamburgs. Unser Haus steht bei den Apfelplantagen. Im Frühling ist das wunderbar, denn dann duften die Apfelfelder ganz leicht nach Mandeln. Es ist mental sehr erfrischend, zu dieser Jahreszeit durch die Felder zu spazieren. Das ist dann auch die Zeit der Blütenfeste, in der viele Touristen das „Alte Land“ besuchen.

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Rote Beete Salat

So, es ist geschafft. Weihnachten ist vorbei und damit auch die Schlemmerei. Ich habe so manches mal gesündigt 😉 Naja, nicht wirklich gesündigt. Lediglich meine selbst ernannten Regeln habe ich nicht immer befolgt. Es sind also nicht nur Rohkostschokolade oder selbst hergestellte Kokos- oder Schokoladenkugeln verspeist worden, sondern auch mal ein Stück Lübecker Marzipan oder Nougat.

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vegane Makronen – gebacken oder rohköstlich getrocknet

Noch eine vorweihnachliche Süssigkeit will ich Euch heute vorstellen. Dann ist aber bald Schluss mit süss 😉 Eine weitere Erinnerung an meine Grossmutter (denn davon gibt es viele) waren ihre herrlichen Makronen jedes Jahr zur Weihnachtszeit. Ich habe sie geliebt. Meine Grossmutter und die Makronen. Mir selbst war es später immer zu aufwendig, dieses Gebäck herzustellen. Zuerst den Eischnee aufschlagen, diesen unter die Masse heben und dann so backen, dass das Gebäck auch ja nicht wieder zusammen fällt. Auch war in Omas Rezept immer viel zu viel Zucker enthalten und es war nicht vegan. Vor zwei Wochen habe ich den Workshop „Vegane Weihnachtsbäckerei“ in Buxtehude gegeben. In Vorbereitung dieses Kurses sind mir Omas Makronen wieder eingefallen.

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KnusperHerzen

Es ist wirklich nicht schwer, selbst Schokolade herzustellen. Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit, wenn es draussen zeitig dunkel wird und überall Kerzen brennen (bei uns jedenfalls 😉 ), bekomme ich immer besonders große Lust, am frühen Abend noch ein wenig in meiner Küche zu experimentieren. So entstand auch meine Knusperschokolade. Denn das Schöne beim selbst Herstellen von Schokolade ist: Du weisst genau was drin ist und kannst auch selbst bestimmen, womit Du sie füllst.

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